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Meine Hündin Boska mit mir an den Hopssteinen der Sterkrader Heide


Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Website,

hier präsentiere ich mich und meine Existenz auch im Internet. Ich grüße alle Familienmitglieder, Freundinnen und Freunde sowie Bekannte aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Mit dieser Website möchte ich einen Gedankenaustausch mit euch anregen. Als Psychiater im Ruhestand und Diplomtheologe interessiere ich mich für viele Themen, und meine Hobbys sind ebenso abwechslungsreich wie erfüllend. Wie auf dem Bild zu sehen, gehört mein Hund zu meinen treuen Begleitern. Darüber hinaus beschäftige ich mich mit Steinmalereien, Musik und dem Schreiben. Ich betrachte Lernen als einen lebenslangen Prozess, dessen Grenze einzig durch die Funktionsfähigkeit unserer Neuronen bestimmt wird. In der Psychotherapie schätze ich die Werke von Irvin Yalom, während ich im Bereich der Theologie die Veröffentlichungen von Eugen Drewermann als Vorbilder betrachte. [YouTube: "Drewermannkanal" - "Irvin Yalom"]  Beiden ehemaligen Hochschulprofessoren geht es um das Individuum, um den einzelnen Menschen,  wie es Beziehung zum anderen  Individuum, zur Familie, Gruppe und Gesellschaft aufnimmt, verbessert und darin einen Lebenssinn findet. 

Die Bedeutung, die Wichtigkeit, die Bevorzugung des Individuums gegenüber der Gesellschaft und ihrer Erkenntnis drückt C.G. Jung so aus: „Gegenüber allen Philosophien und allen Religionen stehen die Tatsachen der menschlichen Seele, welche in letzter Instanz über Wahrheit und Irrtum entscheidet.“ GSW 9, 525

https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Drewermann

https://de.wikipedia.org/wiki/Irvin_D._Yalom

https://petersloterdijk.net/

In einer tiefenpsychologischen Betrachtung kommen auch narzisstisch-exhibitionistisch und histrionische Antriebskräfte für eine Website infrage.

Hier sieht man mich im Alter von drei Jahren, als meine sechsjährige Schwester zur Schule kam. Ich wollte unbedingt mit ihr gehen. Um meinem Wunsch gerecht zu werden, bastelten meine Eltern aus einem Stück Tapete eine Schultüte und drückten sie mir in die Arme. Den alten Wehrmachtsrucksack, den mein Vater aus dem Krieg mitgebracht hatte, hängten sie mir als Ranzen auf den Rücken. Meinem Gesichtsausdruck ist zu entnehmen, dass ich der Situation nicht ganz traue: "Komme ich so wirklich in die Schule?"  War und bin ich Skeptiker?     https://www.dieskeptiker.com/

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